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Die Gewichtsweste bringt zusätzliches Gewicht auf deinen Oberkörper: Klimmzüge, Dips, Liegestütze, Kniebeugen und sogar Läufe werden schwerer, und deine Hände bleiben frei.
Geh von dem Gewicht aus, das du in ein paar Monaten anpeilst, nicht von dem heutigen. Das Modell bis 20 kg reicht, um Liegestütze, Kniebeugen und deine ersten Klimmzüge schwerer zu machen. Das Modell bis 50 kg ist für schwere Gewichte gedacht.
Stahlplatten brauchen wenig Platz und bringen mehr Gewicht. Sand kostet fast nichts, wiegt aber bei gleichem Volumen weniger: Die Weste bis 20 kg fasst davon 10 kg. In beiden Fällen stellst du das Gewicht Tasche für Tasche ein.
Bei einer beladenen Weste tragen die Schultern das Gewicht. Unsere hat verbreiterte Schulterpartien und ein Schaumstofffutter, das die Last abfedert.
Mit der Weste hast du die Hände frei: Liegestütze, Klimmzüge, Dips, Kniebeugen und Laufen. Für sehr schwere Klimmzüge und Dips lässt sich ein Dip-Gürtel einfacher beladen.
Kaufberatung
Progression
Klimmzüge mit Zusatzgewicht: wie du anfängst und Fortschritte machst
Nein, die Weste wird leer geliefert. Du füllst sie mit Sand oder Stahlplatten. Ein Set aus 6 Stahlplatten gibt es optional dazu.
Die 20-kg-Weste für Liegestütze, Kniebeugen und deine ersten Klimmzüge mit Zusatzgewicht. Die 50-kg-Weste, wenn du schon schwer trainierst oder Luft nach oben willst.
Platten bringen im selben Volumen mehr Gewicht: Die Weste bis 20 kg fasst 20 kg Platten, aber nur 10 kg Sand. Sand bleibt die günstigste Lösung für den Anfang.
Ein gängiger Richtwert: mit etwa 5 bis 10 % deines Körpergewichts anfangen. Steigere dann in kleinen Schritten, sobald alle deine Sätze sauber sind.
Die Weste für Liegestütze, Kniebeugen, Laufen und Zirkeltraining. Den Dip-Gürtel für schwere Klimmzüge und Dips. Unser Ratgeber vergleicht beide.
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